#DieRechargeables/Textflash Quintessenz

#DieRechargeables: So fing’s an

Es war mal wieder im Wonnemonat November zu Zeiten des NaNoWriMo 2016. Überall stolperte man über Wordcounts, Schokoberge und euphorische Schreiberlinge. Nur Elyseo da Silva, Elenor Avelle und ich ließen es chilliger angehen, wie ihr in diesem Facebook-Beitrag nachlesen könnt:

https://www.facebook.com/Micha.Stadel/posts/1584924768199803:0?pnref=story

(funktioniert nur nach Anmeldung bei Facebook, sorry … )

Wir blödelten so lang weiter, bis Elenor es nicht mehr aushielt und zu ihren Copic Markern griff. Am Morgen des 4. November erlebte ich eine angenehme Überraschung – wir drei Lästermäuler waren zu Superhelden mutiert:

Seitdem hat sich die Welt … nicht unbedingt verändert, aber aus einer lustigen Idee ist ein Projekt von Self-Publishern für Self-Publisher geworden. Worum es dabei geht? Das erfahrt ihr in den nächsten Wochen.

Die Urversion des ersten Bildes findet ihr übrigens hier:

https://textflash.wordpress.com/2016/11/04/ich-praesentiere-the-rechargeables/

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8 Kommentare zu “#DieRechargeables: So fing’s an

  1. Pingback: Ein Projekt entsteht – Lust & Laune

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  3. Pingback: Wie ich zu einem violetten Zylinder gekommen bin – Mein Weg zu den Rechargeables - Schreibtrieb

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