Textflash Quintessenz

Katharsis buchstäblich mit Onomatopöi

Manchmal muss man es einfach krachen lassen. Dabei geht es nicht immer um den Inhalt, sondern um den Klang; man berauscht sich an der Lautmalerei oder Onomatopöi. (Herrlich, oder?)

Bei bisher jedem Roman kam ich irgendwann an den Punkt, an dem ich meine Batterien neu aufladen musste, mir aber der Klang des Wortes Semantik mehr Befriedigung verschaffte als die Suche nach wörtlicher Abwechslung. Z.B. sagen und fragen sind Wörter, die man öfter gegen ähnliche Begriffe austauschen sollte. 

Kennt ihr solche Wort-Oasen? Wie heißen sie?

Für meine aktuelle Arbeit bedeutet es, dass ich einen Grund suche, das Wort Onomatopöi einzubauen. Mal sehen, vielleicht erfinde ich ja einen schrulligen Autor mit dem Hang zum Elfenbeinturmbauen.

Und hier noch ein bisschen Kunst!

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